Sonnenuntergang Dakota Home, Ende September 2019

Ende September, sonnige Tage, kalte Nächte – Hallo Herbst 2019

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tja..was will man machen…bei nächtlichen temperaturen von bis zu 2 grad fängt man halt an den kamin zu befeuern… der sommer war lang und heissalso will ich mich nicht beschweren… der herbst… wie jedes jahr ne menge zu tun..und dieses jahr mehr als letztes , denn da liessen wir mega viel liegen was wir denn im frühjahr bereuten… neben all dem schilf und heckengeschneide , was auf unserem grundstück echt viel ist..gilt es die beete aufzuräumen..den pool so langsam abzulassen..laub zu harken…tomaten und was weiss ich zu ernten usw usf. die umstellung der temperaturen fand wie gewohnt im 20 grad schritt statt..erst fast 30 grad, dann 6… ich werd mich nie daran gewöhnen… nebenher extrem an einer anspruchsvollen webseite zu tun..und..natürlich an all unseren labeln..für all das eingemachte… ..das es abends frisch ist ist das eine..die sonnenuntergänge wie auf dem Startbild des andere..:) und seid langen mal wieder die feuertonne angehabt ist auch schön  

4 Jahre Dakota Home Tinyhouse in Brandenburg & 200.Blog eintrag

200. Blogeintrag über das vegane Leben in einem Tinyhouse

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mit selbstversorger Garten und dem bestreben nach immer mehr Nachhaltigkeit im Alltag. All das was hier seit 2015 passierte war in keiner weise geplant oder gar vorhersehbar. Der kauf der Hütte beruhte auf der Tatsache das ich von Menschen dermassen die Schnauze voll hatte und enttäuscht war das ich einen Rückzugsort…weg von meinen Umfeld & Gewohnheiten, suchte..einen Ort an dem ich, meine Frau und die Bulldogge gehen konnten um Ruhe zu finden. Bereits 2016, das Wetter war noch ganz anders als heute, regnerisch und stürmisch, fing ich an mich an diesem Ort wohl zu fühlen..so wohl, das ich mir dort erstmal n paar Grundlagen legen musste… So entstand 2016 das erste Hochbeet Bereits 2016 fing das hin und her fahren nach Berlin an zu nerven…der Erholungsfaktor im Dakota und die Sehnsucht einfach dort zu sein wurden immer grösser, mit längerer Anwesenheit schaffte man auch mehr und eine Art Ahnung, von dem was da kommen sollte, setzte ein ohne zu wissen was auf uns wirklich zukommt. Internet ging damals nur übers Handy und das schlecht, also […]