
Nach einem kurzen, wirklich kalten Wettereinbruch, den man wohl Schafskälte nennt, kam die Sonne zurück. Die Temperaturen sollen nun auch hier auf über 40 Grad steigen. Wie im vorigen Post schon erwähnt, macht man bei der Hitze ab Mittag gar nix mehr.
Ich widme mich dem Projekt, das Dach der Ponderosa zu dämmen. Dazu mussten erst mal OSB-Platten besorgt werden, was mit unserem Auto von der Größe her nicht möglich ist. Also einen Kollegen gefragt, der so nett war, mit mir den nächsten Baumarkt anzufahren.


Zwei Tage später das gleiche Spiel mit unserem Freund Rob. Allein wäre das nicht händelbar gewesen. Danke euch beiden für die Hilfe.Am Folgetag brachte ich noch irgendwas um die 20 Leisten drumherum an.

Nun möchte die Frau demnächst noch die Decke mit Stoff verkleiden, was nochmal eine Aktion wird. Das Überkopfarbeiten ist doch sehr anstrengend, habe ich festgestellt.
Der Garten macht, was er soll … die grüne Hölle lebt!


In der Erde beim Auflockern für die Beete ab und an, ja, aber dieses Jahr selbst in den großen Maurerkübeln, die wir als Pflanztöpfe benutzen – unzählige. Wir haben sie umgesetzt und gut ist.

Aber hey … im Moment macht der Garten Schlaraffenland-Modus.

Den Katzen geht’s beiden gut und sie machen bei diesem heißen Wetter das einzig Richtige … schlafen. 🙂


Als Nächstes stehen also die Deckenverkleidung der Ponderosa sowie die Photovoltaikanlage auf dem Plan, die auf das Dach der Terrasse gebaut werden soll. Es bleibt spannend und wird hoffentlich etwas kühler … 40 Grad müssen ja nun nicht unbedingt sein.

„Wie das Wetter am Siebenschläfer sich verhält, ist es sieben Wochen lang bestellt.“
Tja … ratet mal, um welchen Tag es sich handelt … genau, den 27. Juni. Da werden hier 41 Grad vorhergesagt.
Die Frau hat erstmalig im Sommer hier beschlossen, nicht mehr mit dem Fahrrad zur Arbeit zu fahren. Der Rückweg, 8 km Landstraße, wäre nachmittags einfach zu heiß und anstrengend.


