
liegen hinter uns. Noch am 21. oder 22. Februar hatten wir nachts minus 10 Grad – nur wenige Tage später, am 26.02., kletterte das Thermometer schon auf +17 Grad. Dazu tagelang Sonnenschein zwischen sieben und zehn Stunden. Unser Kamin durfte tagsüber Pause machen, und im Haus hatten wir trotzdem angenehme 20 bis 22 Grad – mit ein wenig Unterstützung der Klimaanlage.
Die Nächte sind allerdings noch frisch genug, dass der Kamin abends wieder in Gang gesetzt wird.



Nun scheint es wieder etwas kälter zu werden.

Unser Freundeskreis unter den Vögeln wächst ohnehin stetig.


Schmater, der Kater, streunt inzwischen auch wieder so manche Nacht draußen herum.


Ich muss dabei oft genau hinschauen, was sie da eigentlich treibt, wenn sie mit Kopf – und vor allem mit den Augen – millimetergenau vor den Rosendornen einparkt.
Nächste Woche werde ich mich wohl um den Schnitt der Kirschbäume kümmern, auch wenn ich damit etwas spät dran bin. Die Rosen wollen ebenfalls gekürzt werden. Die Frau ist ohnehin schon draußen an den Beeten zugange: Zwiebeln und Möhren sind bereits gesät, Tomaten, Chilis und Paprika stehen in der Anzucht.
Währenddessen grassiert in Brandenburgs tierquälerischen Mastanlagen weiterhin die New-Castle-Krankheit – und man tötet und tötet …
Also: Auf ins Frühjahr 2026.
Cheers.
