Aprilwetter Mitte März in Brandenburg

Mitte März – und das Aprilwetter hat sich schon mal warmgelaufen. Es ging weiter mit sonnig-wolkigen Tagen, Regen gab es höchstens in homöopathischen Dosen. Was allerdings zuverlässig blieb: die kalten Nächte. Teilweise mit Minusgraden, sodass der Kamin abends und nachts immer noch treu seinen Dienst verrichtet.

Unsere drei übernommenen Süßkirschbäume stehen auch noch da – einer davon hat vor paar Tagen Bekanntschaft mit meiner „Baumschneidekunst“ gemacht. Ich habe ihn „irgendwie“ beschnitten. So weit man eben rankommt.

Kirschbaum
Geschnittener Kirschbaum im März

Ganz nach dem Motto: „Jedes Jahr mindestens ein Blockhaus“ ging es dann beim netten Nachbarn zur Sache. Vier Tage hat das Ganze gedauert – hauptsächlich, weil der Unterbau gefühlt eine Wissenschaft für sich war. Grosser Dank geht an Bernhard!

Unterkonstruktion
Der Aufbau selbst? Fast schon entspannt.
Wenn die Basis stimmt, steht das Häuschen zu zweit an einem Tag. Naja… zumindest fast.

Dach, Fußboden und der ganze Kleinkram sorgen dann doch dafür, dass es nicht ganz so schnell geht.

Und natürlich – wie sollte es anders sein – spielte das Wetter nicht wirklich mit. Sonne, Wolken, Regen und Graupelschauer im munteren Wechsel. Ergebnis: Die Schweißbahnen fürs Dach warten noch immer auf ihren Einsatz.


Auch im Garten wurde ordentlich gewerkelt. 

Eine der Rosen an der Ponderosa musste radikal dran glauben.
2 Schubkarren voll
Ihr letzter Auftritt: ein sonniger Sonntagmittag und die Feuertonne.

Die abgeschnittenen Kirschbaumäste haben es immerhin noch zu Hackschnitzeln gebracht – ein würdigeres Ende, könnte man sagen.

Dafür zeigt sich die Sonne in den letzten Tagen von ihrer besten Seite.

Die ersten Tulpen öffnen sich,
und man traut sich kaum, es auszusprechen: Es wird tatsächlich Frühling.

Währenddessen tritt die Frau jeden Tag tapfer in die Pedale – 8 Kilometer bis zur Werkstatt. Nicht aus sportlichem Ehrgeiz, sondern weil die Busverbindung… sagen wir… ausbaufähig ist. In den Ferien wie jetzt kann man es auch einfacher formulieren: Es fährt praktisch nichts. Willkommen im Flächenland Brandenburg. 

Und nach 8 Kilometern bei Minusgraden sehen Handschuhe dann eben so aus, wie sie aussehen…

Dafür geht es unseren gefiederten Mitbewohnern bestens. Die Vögel sind zahlreich unterwegs, und den Storch habe ich neulich endlich mal mit dem Fotoapparat erwischt – direkt in seinem Nest. 

Unser geliebter Storch

Beide sind zurück und scheinen erstmal klar Schiff machen zu müssen. Verständlich, nachdem zwischenzeitlich Gänse dort eingezogen waren.

Bergfinken, Grünfinken und Haussperlinge
Nochmal der Bergfink von vorne
Unser Sonnenschein, Schmatze, die Katze
Wildtulpen an Alwins Grab
Der Sibirische Blaustern und die Wildtulpen bei Alwin waren die ersten blühenden Blumen hier.

Frühling auf Brandenburgisch eben – ein bisschen rau, ein bisschen chaotisch, aber irgendwie genau richtig.

Dauerfrostende in Ost-Brandenburg 2026

Ende Februar 2026 – und nach dem Dauerfrost folgt die Schlammschlacht. Nach zwei Monaten Dauerfrost mit teilweise extremen Minusgraden schmilzt nun der Schnee. Doch der Boden ist so tief gefroren, dass er kein Wasser aufnehmen kann. Das ist schlecht, denn es ist nicht nur der Schnee, der geschmolzen ist – mit den milderen Temperaturen setzte auch Dauerregen ein, der nun auf dem Boden liegen bleibt und alle Wiesen und Wege in kleine Seen verwandelt.

Der Presse kann man entnehmen, dass in Ostbrandenburg wieder in einem Großmastbetrieb für Enten die Vogelgrippe ausgebrochen ist. Die Schuld wird erneut den zurückkehrenden Wildvögeln gegeben, die das Virus angeblich eingeschleppt haben sollen. Als ob Wildvögel in Mastbetriebe einbrechen und sich dort niederlassen würden. Der Mensch ist wirklich das dümmste und perfideste Lebewesen auf diesem Planeten.

Bereits jetzt, am zweiten Tag ohne Dauerfrost, zeigen sich die ersten Tulpenspitzen im Boden. Wir hoffen, dass wir das Gröbste des kältesten Winters seit 16 Jahren hinter uns gebracht haben.

Unsere treuen Winterbegleiter – wie zum Beispiel Kohlmeisen, Rotkehlchen, Tannenmeisen, Blaumeisen, Schwanzmeisen, Amseln, Feldsperlinge und selten auch einmal ein Gartenrotschwanz – lassen es sich weiterhin an unseren Futtersäulen gutgehen. Wen wundert es? Im großen Umkreis unseres Grundstücks kümmert sich außer uns niemand um sie. Es ist schön, sie hier zu haben, auch wenn das natürlich seinen Preis hat: Über 100 Meisenknödel, an die 20 Kilogramm Sonnenblumenkerne, Erdnüsse und mehr als 20 Kilogramm gemischtes Vogelfutter sind bereits verbraucht.

Die Holzmiete war eigentlich für den kommenden Winter gedacht…
doch ich habe sie nun bereits trocken gestapelt, da der Vorrat für diesen Winter (12 Raummeter) schon aufgebraucht war.
alle alle

Das LAB wird bei extremen Temperaturen mit einem Außenwand-Gasheizer beheizt – ich bin inzwischen bei Flasche Nummer acht angekommen (à 24 € pro Flasche). Und das, wie gesagt, nur um die Hütte innen frostfrei zu halten.

Den Katzen geht es rundum gut. Sobald sich die Sonne zeigt, versucht unsere alte Katze „Schmatze“, einen warmen Sonnenplatz zu ergattern. Insgesamt waren die Monate des Eises wohl auch für die beiden ziemlich anstrengend, denn bei diesem Wetter wollten sie kaum nach draußen.

Dez. 2025 – Feuertonne zur Sonnenwende, Corona und Nächte mit –10 Grad

Zur Feier der Sonnenwende gönnte ich mir und dem Garten mal ein Freudenfür. Ab jetzt wird es wieder heller. 

Die Frau brachte danach erstmal Corona aus dem Schulbus mit nach Hause. Wir ergriffen alle Möglichkeiten, eine Ansteckung meinerseits zu verhindern, und schliefen Nächte-lang in der Werkstatt.

Nach 4 Tagen kam es auch in Form von extremem Schüttelfrost über mich. Und ich kann sagen: Das war schon ziemlicher Scheiß Nach einem Tag ging es wieder, Kopfschmerzen kamen und gingen und nach 3 Tagen war es nicht mehr schlimm, außer dass man hustet und mega schlapp ist. Die Temperaturen brachen vor Weihnachten ziemlich ein – nachts –10 bis –13 Grad, tagsüber immer irgendwas unter null … Dauerfrost halt. Mittlerweile haben sich die Temperaturen wieder gemildert und wir leben zumindest tagsüber mit + 2–4 Grad und Sonne scheint auch ab und an. Angeblich laut Presse das wohl kälteste Weihnachten seit 15 Jahren. Den Katzen geht es gut. Der Kater muss tagsüber bei Sonne draußen viel regieren gehen … die 800 Quadratmeter wollen bewacht sein. Schmatze interessiert das alles nicht. Warm muss es sein und keiner soll tagsüber im Bett liegen, da sie unbedingt ihre Ruhe haben möchte.

Zum Jahresende bekamen wir nochmal besuch von meiner Tochter mit Mann und meinem Enkelsohn, es war uns ein Fest. Sylvester verbrachte der arme Schmaterich unterm Bett, das mit dem Geknalle nervte Ihn zu Tode und er hatte Angst. Schmatze relaxte mit Ihrer Schwerhörigkeit vor dem Kamin und verstand die Aufregung des Katers nicht.

Ich wünsche allen Lesern dieses Block ein Tolles 2026 mit viel Gesundheit und Spass!

Brennholz, Eiche und der Punkt, an dem man aufhört

Zwei letzte Hänger Eichenholz markieren das Ende vieler Jahre harter Waldarbeit. Ein persönlicher Rückblick über schwere Arbeit, kaputte Rücken, falsche Sprüche und die Einsicht, dass man irgendwann aufhören muss – ehrlich, direkt und ohne Verklärung.

Da liegen sie nun, die letzten beiden Hänger Holz.
Meinem Kollegen und mir wird das langsam zu schwer, sodass wir einvernehmlich beschlossen haben, das Holzholen im Wald zu beenden. Rückblickend auf die letzten acht Jahre gesehen, haben wir ja jedes Jahr etliches aus dem Wald geholt. Damals mitunter drei Hänger an einem Tag … dann wurden es zwei am Tag, und nun sind wir seit geraumer Zeit nach einem vollen Hänger der Meinung, dass das für einen Tag reicht.

Mein Passmann hatte vor Jahren einen sehr schweren Autounfall, und seitdem ist seine Bewegung ohnehin eingeschränkt: bücken, knien, über schulterhoch heben – alles nur schwer den Schrauben in seinem Körper beizubringen. Des Weiteren geht er auch stramm auf die 70 zu, na ja, und ich mit meinen über 60 bin ja nun auch keine 50 mehr. Es ist sehr schwer, sich das einzugestehen, aber irgendwann ist halt Schluss.

Im Februar zerriss ich mir dabei dermaßen den Rücken, dass ich drei Wochen weder sitzen noch liegen konnte. Das mag ich gern nie wieder haben.
Okay, diesmal zeichnete der Förster, bei dem wir den Holzschein bezahlen, uns Bäume an … pff – ich kenne Bäume umlegen nur von YouTube. Also fragte ich einen jungen Nachbarn, der mal Forstarbeit gelernt hat. Was soll ich sagen: Er legte sechs oder sieben Bäume um in weniger als einer halben Stunde um, und das Wichtigste: Sie fielen alle so, wie sie sollten. DANKE, Steve!

Damit es nicht zu einfach für uns ist, sind diese beiden Fuhren Holz natürlich Eiche – Eiche, das schwerste Holz, das ich kenne. Die beiden Hänger voll zu sägen sowie auf- und wieder abzuladen, bekräftigte unsere Entscheidung. Niemand, der die Holzmieten hier stehen sieht, hat auch nur im Ansatz eine Ahnung, was für eine schwere Arbeit dahintersteckt. Da kommt dann immer: „Du hast aber viel Holz“, als ob ich es gekauft hätte und mir jemand zum Stapeln hätte kommen lassen.

Am geilsten sind immer die, die absolut gar keine Ahnung davon haben und vor sich hin tröten: „Holz macht dreimal warm …“
Was für ein Rotz. Dir ist warm beim

  1. Schneiden,
  2. Aufladen,
  3. Abladen,
  4. Spalten,
  5. Stapeln
    und dann natürlich
  6. beim Verheizen.
    So sieht es nun mal aus.

So werde ich wohl meine Beschäftigung mit Holz spalten und stapeln im Januar oder Februar haben.

Da die Klimaanlage im Dakota sehr gut funktioniert und wir damit viel Holz sparen, beschloss die Frau, für die Ponderosa auch so etwas anzuschaffen.

Klimaanlage innen
Klima aussen
Eine Plastikverkleidung der Kabel geht natürlich gar nicht, also selbst n Kabelschacht aus Holz was rumlag gebaut, natürlich mit Bernie, DANKE!

Sie wurde sehr schnell geliefert, und der Anbau gestaltete sich mit meinem Freund Berni als problemlos. Da das Dach der Ponderosa nicht gedämmt ist, heizt man natürlich ein bisschen zum Dach raus, aber für den Übergang ab 10 Grad ist das auch dort echt super – und vor allem wird sie im Sommer die Hütte kühlen können.

Den Katzen geht’s super, der Frau so lala. Sie hat sich vor 3 Wochen wieder einen grippalen Infekt eingefangen, dieser Herbst ist diesbezüglich Mist. Der Körper der Frau entschied sich jetzt spontan, auch mal das neue Corona-Virus auszuprobieren, was die Frau selbst allerdings sehr nervt. Ich meide den Kontakt und ziehe nachts ins LAB – ich mag das gern nicht haben.

März 2025 & die Störche sind zurück

Der Herr Storch kam bereits am 23.03.2025 und die Dame des Hauses flog dann am 28.03.2025 ein
Wettertechnisch konnte man über diesen März nicht meckern. Ja ab und an Regen aber auch durchaus etliche schon frühsommerliche Tage an denen die liebe Sonne zwischen 8 und 10 Stunden schien. Insgesamt wohl auch zu trocken sagt man. Auf meinen Rücken achtend widmete ich mich erstmal den 20 Metern Hecke.

Nun besitze ich diesen Heckenfetisch eines Gärtners so gar nicht, lernte aber, wenn man des ewigst wachsen lässt macht es hinterher richtig viel Arbeit. So verbrachte ich 3 Tage mit dem Schneiden der herausragenden Äste.

Aufgrund meiner Rückenschmerzen entschloss ich uns eine Klimaanlage anzuschaffen. Weil was ist, wenn ich kein Holz mehr machen kann? Im Kalten hier herumsitzen ist keine Option.

Gesagt, getan, bei Ebay bestellt und dann erstmal die innere Wand wo der Auslass jetzt angebaut ist, neu bauen.
Dann von draußen den Kasten anbringen und verkabeln. Das Ding kann Kalt und warm machen.

Das Ding kann Kalt und warm machen. Erste Tests ergaben, dass das wirklich ne gute Sache ist. Mit unterstützender Hilfe unserer Photovoltaikanlage sind die Stromkosten sehr überschaubar. DANKE Berni & Steve für die Hilfe!

Die restliche Zeit widmete ich mich wieder der angefangenen Holzmiete, die jetzt endlich fertig ist.

Eine muss ich noch bauen, dann ist erstmal Schluss damit denn der Garten wartet. Der Rasen wächst wie bekloppt. Die Frau brachte Kartoffeln und Zwiebeln unter die Erde und so startet so langsam aber sicher die Saison.

Zahnschmerzen & andere schlimme Sachen auf der Welt

22.12.’24 Abends mein Backenzahn tut weh, ok vielleicht nur was eingeklemmt?. 23.12. nein, es tut höllisch weh. 24.12. auf nach Berlin ins AllDent Zahnzentrum.
Unfassbar nette Schwestern trotz des eher blöden Tags. Nach einer Stunde komme ich dran, es sollten 4 Spritzen nach dem Röntgen sein. Der Zahn musste raus, entzündet, was die Schmerzen erklärte. Auf weitere Tage mit Schmerzen hatte ich keinen Bock. Maximale Anzahl der Spritzen erreicht, ohne Wirkung. Ich entschied mich, den Zahn trotzdem entfernen zu lassen. Die Super-Ärztin packte das entschlossen an und eine Minute später war er raus. Völlig erschossen, aber unendlich dankbar für diese Rettung, wieder zurück in unser kleines Dorf. Die Verheilung verlief ohne jegliche Komplikationen. Die Welt drehte sich trotz meiner Schmerzen weiter und gefühlt immer schneller.
Silvester eskaliert in verschiedenen Städten mit Kugelbomben, es folgt ein Millionenfach unterschriebenes Bürgerbegehren zu einem Feuerwerks-Verkaufsverbot. Wird von der Regierung abgelehnt. (Dem Staat würden die MwSt. Erträge flöten gehen)
Neuwahlen werden bestätigt.
Nachdem der Einzelhandel die Durchschnittsumsätze zu Weihnachten bestätigt, geht es Temu so gut wie nie.
Es soll Menschen in diesem Land geben, die nicht verstehen, dass man eine deutsche Wirtschaft nicht ankurbelt, indem man den Chinesen sein Geld für irgendwelchen Billigplunder in den Rachen wirft. Nun ja…
Der Wahlkampf startet, Grundtenor aller Parteien außer den Grünen, Robert Habeck ist schuld, auch egal an was. Das kommt wahrscheinlich daher, dass er der Einzige in der vergangenen Regierung war, der erklärt und gemacht hat. Ziemlich genau das was er vorher ansagte (und mehr) ohne vorher zu wissen, dass ein Krieg kommt.
CDU und SPD werden gehandelt, als ob es keine Alternativen gebe.
Wären dessen der verurteilte Verbrecher Trump auf seine Bestätigung als Präsident der USA wartet, wütend in Kalifornien ein nie da gewesenes Feuer und zerstört erhebliche Teile von L.A. und Hollywood, hat natürlich mit Klimawandel gar nix zu tun (Laut Trump)
Die Kanzlerkandidatin der AfD (Absturz für Deutschland) Alice Weidel bekommt von Musk auf der Plattform X ein besonderes Gratis-Wahlgeschenk in Form eines Talks mit ihm.
Beide schwurbeln komplett unsinniges Zeug vor sich her, bis der Kracher von Alice kommt. „Hitler war eigentlich ein Kommunist“. Mehr muss man dazu eigentlich nicht wissen.
In Österreich können sich die demokratischen Parteien nach der Wahl nicht auf einen Konsens einigen. Die österreichische Brandmauer gegen Rechts fällt. Regierungspartei ist nun eine extreme Rechte.
Das gefährlichste Lebewesen des Planet Erde, der Mensch, infiziert in Brandenburg eine Herde Wasserbüffel mit der Maul & Klauenseuche. Kein Wort in den Medien über die unschuldigen Tiere, die jetzt „gekeult“ werden. Zur Vorsicht halt auch gleich noch die Schweine, die da „lebten“. Wir erleben das große Jammertal, dass jetzt 1000sende Liter Milch weggeschüttet werden, England und was ich noch den Markt für deutsches Fleisch zu machen und jetzt natürlich Soforthilfe, damit das Leiden der Tiere gleich wieder beginnen kann. Soll der Staat natürlich bezahlen. WARUM? Kein Mensch braucht Milch, kein Mensch braucht Fleisch! Hätte man denn nicht die Chance ergreifen können und aus diesen Betrieben, wenn schon unendlich gefördert und mit unserem Geld am Laufen gehalten, sagen können – Macht was Sinnvolles ohne Tierleid, dann bekommt Ihr Geld von uns. Die Gewaltspirale des Menschen gegen Unschuldige ist einfach unaufhaltbar.

Israel kämpft nun auch an der Front zu Syrien. Gaza ist zerbombt und voller unschuldiger Opfer.

Die Wahlveranstaltungen der AfD (Abwärts für Deutschland) werden von 100 000 den Menschen in allen möglichen Städten und Orten in Deutschlands mit Demonstrationen überzogen. Berichterstattung darüber in den bekannten Medien eher zurückhaltend.

Während der Amtseinführung von Trump bekommt sein Freund Elon Musk auch seine Redezeit vor Millionen von Menschen und Hitlert erstmal los, mit erhobenem Arm.
In Aschaffenburg ermordet ein Irrer ein kleines Kind und einen Mann, der zu Hilfe eilt, mit einem Messer.
Trump kündigt nach ein paar Tagen Amtszeit an, dass die Grönländer eh gerne alle Amerikaner sein wollen und er Ihnen den Gefallen tun will und Grönland annektieren wird. Der Panamakanal wird in Amerikakanal umbenannt.
Selbstverständlich werden per sofort so viele Emigranten wie nie mithilfe der Armee abgeschoben.
Der Ausstieg aus dem Klimaabkommen wurde auch sofort erledigt und noch viele andere schräge Sachen.

Der Januar ist vorbei und ich habe hier wohl auch die Hälfte des Weltgeschehens vergessen
uns auf unserer Insel geht es gut. Die Katzen schlafen sehr viel.
Der Kater hat sich rückblickend wohl im Laufe des vergangenen Jahr drei seiner ehemals so schönen Reisszähne, heraus geprügelt und kam auch mit der einen oder anderen Verletzung, die ärztlich betreut werden musste, zurück. Die Katze hat n neuen Lieblingsplatz im Bett und ist auch ziemlich dünn geworden. Sie frisst und putzt sich und eiert hier zwischendurch eher in unserer Gartenlaube herum, während der Kater halb draußen, halb drin ist.

Holz-spalten-garten
Aller Anfang ist schwer…
Holz-spalten-im-garten
Das Holz aus dem Dezember möchte gespalten werden…

Den Februar werde ich, wenn das Wetter es zulässt; dem Holz widmen. Im Wald schneiden, herbringen, Spalten und Holzmieten bauen.
Der Februar geht Politisch genauso bescheiden weiter wie der Januar, ich werde wohl mal ’ne Auszeit von Nachrichten nehmen müssen. Das mit den Fotos werde ich auch mal wieder richten müssen, meine geliebte Olympus Kamera rostet sonst ein und ’nen Blog ohne Fotos ist ja auch eher bescheiden. Des Weiteren hoffe ich natürlich auf Motivation diesen Blog wieder etwas regelmäßiger zu führen. Das Wetter ist zwar kälter als voriges Jahr aber bei weitem nicht so nass.
Auf in den Februar!

Der Herbst ist in Brandenburg angekommen.


Das Wetter hin und her ist an Beständigkeit nicht zu überbieten. So sucht man vergebens nach Motivation und Tatendrang.
So wechselt das Wetter von fast Bodenfrost Nachts auf 20 Grad am Tage. Sonne, Regen, Wind und Sturm wechseln sich ab, manchmal mehrmals am Tag.
Okay, es ist Herbst wie er eben im Buche steht.

Die Trompeten der Lüfte, die Kraniche, sammeln sich um gen Süden zu fliegen.
Hecken und Rasen mussten in Form gebracht werden, oder werden noch. Zwischendurch, wenn es das Wetter zugelassen hat der Bau der Kellertreppenüberdachung.
Heißt, ständiges heraus und rein räumen des Werkzeuges, weil mal Sonne mal Regen.

Kanthölzer-richenn
Ich arbeite hier mit Preiswerten Konstruktionsholz, heißt es kostet nur ein Drittel von richtigem Bauholz macht dafür aber mehr Arbeit. Nach dem Längenschnitt muss jeder Balken gehobelt werden, um ihn zumindest annähernd in Form zu bekommen denn gerade ist da nicht ein Kantholz


Danach muss das natürlich alles noch Lasiert werden, wie bei uns immer mit Remmers Lasur. Das ganze muss dann natürlich noch trocknen wenns gerade mal nicht regnet.

Ständerwerk-aus-holz
Als Erstes das Ständerwerk an der Ponderosa in Lot gebracht, natürlich wie fast immer mit Freund Berni (DANKE!) denn gewisse Sachen sind allein einfach viel zu aufwendig.
fachwerk-aus-holz
Später dann das gegenüberliegende Ständerwerk dann aufgebaut.
Es folgten die geschenkten Fensterbretter sowie das Dach aus OSB-Platten und Dachpappe.
Es folgten die geschenkten Fensterbretter sowie das Dach aus OSB-Platten und Dachpappe.
kellertreppenüberdachung-selbst-gebaut
Neulich hatte ich das Glück jemanden zu finden (Danke Rob)der auch schwer heben kann, was hier in der Gegend eher selten ist. Und Zack waren die ebenfalls geschenkten Riesenscheiben drin.

Das hintere Fenster werden Berni und ich wohl noch diese Woche verbauen und dann ist nur noch der Boden des Hochbodens zu verlegen und dieses Projekt vorerst abgeschlossen. Der Garten liegt mittlerweile so ziemlich brach.

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Im Großem Gewächshaus geben die Chilis nochmal alles. Auch unsere geliebten Paten haben die Kälte überstanden.
chilis-selbstversorgergarten
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Der Pate


Die Frau ist wie jedes Jahr dem Pilzwahn verfallen und unser Dörrautomat hat echt rund um die Uhr zu tun.
Den Katzen geht es natürlich prächtigst, die Herrschaften schlafen halt viel und sind ansonsten mit niedlich sein, fressen und Putzen beschäftigt.

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Unsere alte Lady…
schlafender-kater
Unser lustiger Kater
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…zwischendurch natürlich immer mal wieder Feuertonne

Ostern ’24 in Brb. & die Störche sind bereits da

Bereits Dienstag kam Herr Storch und, ungewöhnlich schnell kam, Frau Storch am Mittwoch ebenfalls in unserem kleinen Dorf an. Sind sie da ist die Welt hier ein bisschen besser. Diese großen eleganten Mitbewohner verheißen, bei Ihrer Rückkehr aus dem Süden, hier den Frühling.

storch-in-brandenburg-ostern
Da sind sie- YUHUUU

Die bisher größte von mir gebaute Holzmiete wurde ebenfalls fertiggestellt und mein Rücken sagte mir, jetzt erstmal Schluss mit dem Holz gemache.

Holzmiete-selbst-gebaut
gut 7 Kubikmeter Holz da drinne

Die Frau baute mit einer Freundin zusammen noch 2 Frühbeet kästen und platzierte diese.

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Das alte war hin, also musste was neues her…

Das Wetter alles in allen gut, mal eher wenig Regen. Die Natur versucht sich von den Wassermassen der letzten Monate zu erholen. Den Tulpen ist irgendwie österlich so das sie sich wohl in den nächsten Tagen in voller Pracht zeigen werden.

tulpe-im-garten
yeahhh – die erste fast offen
tulpen-im-kleingarten
am starten..
hyazinthen-im-garten
Hyazinthen sind auch da
Unsere Babystation
Erstmalsmit Tageslichtlampen

Pferdemist, abgelagert wartet darauf, mit anderer Erde vermischt zu werden, ein alter, ewig hier umliegender Komposter, möchte aufgestellt werden uns usw. wird es wohl weiter gehen.

Religiöse Menschen feiern das ableben und auferstehen eines Sohnes von ’nem heiligen Dreieck im Himmel ca. 2000 Jahre her. Sowas begeht man in dem man zum einen Lämmer also Baby Schafe schlachtet. Oder man nimmt sich ein Karnickel her. Karnickel leben hier auf dem Dorf in Karnickelbuchten. Das sind rechteckige Holzkisten übereinandergestapelt in einem Holzschuppen. Sie sehen 2-mal in ihren Daseins Tageslicht. Einmal, wenn sie da reingesteckt werden und einmal, wenn sie zum Schlachten herausgeholt werden. Die Buchten sind so eng das keine Bewegung möglich ist, sie sollen sich nicht bewegen, sondern innerhalb Ihres halbjährlichen Daseins – FETT werden. Der Mensch feiert so zusammen mit seiner Familie das fest der Kreuzigung & Auferstehung eines Mannes den es gegeben haben soll und der ans Kreuz genagelt viele Qualen auf sich genommen hat. Indem man sich nun Qual, Erniedrigung & Mord an unschuldigen Lebewesen in seinen eignen Körper steckt funktioniert das bei diesen religiösen Menschen offensichtlich, in einer fröhlich lachenden Runde, besonders gut. Hmm..verstehen muss man das alles nicht. Heisst wohl auch Tradition und so… und die sind ja wichtig ne? UNERTRÄGLICHER SCHWACHSINN

Weh dem Menschen, wenn nur ein einziges Tier im Weltgericht sitzt. (Christian Morgenstern)

Hallo 2024 und es ist knackig kalt!

Das vorige Jahr hörte produktiver auf als angenommen. Die Woche vor Weihnachten schafften mein Kollege und ich noch etliche Hänger an Holz heranzuschaffen, was uns am Ende des Jahres ja meist nicht gelingt. Aber das Wetter war super dafür und es liegen wie jedes Jahr genug Robinien um, die kleingemacht und aufgeladen werden möchten.

kaminholz-selber-machen
Eine Holzmieteund ein schuppen voll sind fast verbrannt. Das Holz für den wideraufbau der Holzmiete ist rangeschafft
Kaminholz-brandenburg
Das möchte nun alles erstmal gespalten und wieder aufgestapelt werden…naja der Winter scheint ja lang zu werden

Weihnachten selbst verbrachten wir in aller Ruhe ohne sonstwie Besuch. Die Luft war raus, wie immer zu dieser Jahreszeit. Silvester verbrachten wir mit der Familie meiner Tochter, was auch herrlichst unaufgeregt vonstattenging. Mir fällt wie jedes Jahr der Start ins neue Jahr schwer. Traditionell wird aufgeräumt, ob nun hier im Dakota, in der Werkstatt oder auf dem Computer. Brandenburg versinkt seit Anfang Januar in weiter sinkende Temperaturen, so dass es nachts schon mal minus 17 Grad sind. Auch tagsüber ist es eher frisch, kein Wetter, wo man draußen sonst was reißen könnte. Das Hydrauliköl des Spalters ist bei den Temperaturen viel zu dick als das funktionieren könnte. Bei den Temperaturen in einer Gartenlaube ist teilweise selbst mit Kamin sehr sportlich. Auch wenn man sich immer wieder sagt, Hoffnung zu haben enttäuscht nur, siehe letzte Jahre, hoffen wir auf verträglicheres Wetter und vor allem auf weniger regen, der uns seit einem Jahr begleitet. Das Schichtenwasser unter der Ponderosa wird ständig gepumpt..alles steht unter Wasser auch im Dorf. Wenn das so weitergeht, können wir dieses Jahr Reis anbauen. Die Katzen verbringen die meiste Zeit vor dem Kamin. Nun gut, was anderes tun wir hier drin auch nicht. Na denn mal sehen, was das neue Jahr so bringt..lets GO!

Nov./Dez. – Dauerfrost & Schnee in Brandenburg

Nachdem ganzjährigen Regen wurde es Mitte November denn frisch. Nachttemperaturen von -6 Grad Celsius normal. Es folgten die ersten Tage unter null…und nun ja, was soll man sagen, statt Regen fiel der erste Schnee am 24. November 2023.

Brandenburg-schnee-november
Der Schnee kam ungewöhnlich früh über Brandenburg dieses Jahr

Er kündigte sich mit Blitz und Donner, wie ein Regen an. So scheint das Jahr in Bezug auf das Wetter sich nicht zu ändern. Unbeständig, nicht planbar muss man es nehmen, wie es kommt. War in anderen Jahren anders. In einer Hauruckaktion verarbeiteten mein guter Freund Berni und ich die vorbereiteten Kanthölzer an einem Schnee und Regen freien Tag zu der schon ewig geplanten Wetterseiten Wand am Eingang des Dakota Home. Sieht immer alles so einfach aus, ist es natürlich nicht, aber nach 6 Stunden stand sie. Die Scheiben waren vor Jahren mal übrig geblieben, als wir die Mauer hinter dem Kamin bauen mussten, um den Schornstein zu setzten. Seit damals standen sie im Keller der Ponderosa sinnlos herum.

Katze-im-garten-winter
Die Seite war im Ursprung mal mit einem Rosengitter bestückt, was seine besten Tage aber auch schon hinter sich hatte. Im Winter machte des auch kein Sinn so das ich da immer ein Stück plane dagegen tackerte. Irgendwie sehr hässlich und ich mag Plastik eh nicht. Bild ist aus frühere Zeit des Jahres – hatte vergessen ein „vorher Bild“ zu machen!
Seitlicher-winfang
Ich find’, es sieht nun echt gut aus.

Die winterlichen Temperaturen fordern Ihren Tribut – HOLZ. Der Kamin ist jetzt im Dauerbetrieb, wie auch anders bei teilweise -12 Grad nachts und wie gesagt seit Wochen auch tagsüber Minus grade. Der Holzschuppen leert sich so langsam, so das ich wohl alsbald mal eine Holzmiete umpacken muss. U N D der Wald ruft, Nachschub holen.